TRAUMHAUS - Sucholaski n. Wydminy - Masuren, Polen

WERSJA POLSKA

DEUTSCHE VERSION

Mietbetreuung, Gesamtobjekt, Wohnkomfort in gehobener, deutscher Qualität; einzigartiges Parkgrundstück und See-Ambiente (ab 10m vom Haus, 7km long) in polnischer Größe und Weite.

Masurische Seen-Landschaft

  1. Augen, Hertz und Seele einnehmende, hügelige dominierende Wald-, Wiesen- und Felderlandschaft, durchzogen von zahlreichen sehr großen bis kleinen malerischen Seen mit Inseln, Schilf- und Waldufern; an manchen liegen die kleineren oder auch größeren Ortte mit teils neuen Anwesen auf großen Grundstücken und auch manchen älteren Häusern, denen Instandsetzung und Verschönerung gut täte.
  2. Leute sind überwiegend normal, hilfsbereit, sachlich, unkompliziert und sympathisch, sehr freundlich und erstaunlich vorurteilsfrei gegenüber Deutschen; die gegenteiligen Klischees - häufige Klauerei in Polen und anderes mehr - stimmen nach den jahrelangen Erfahrungen der Verwalter und deren vielen Bekannten so nicht, die sich sicher und frei fühlen in Polen.
  3. Viele der masurischen Dörfer und Städte mit natürlich heute polnischen Namen kennen manche Deutsche noch aus dem ehem. Ostpreußen mit den damaligen deutschen Namen, (z.B. Allenstein, Osterode, Sensburg, Angerburtg, Treuburg, Lyck, Lötzen). 
  4. Das Wetter ist hier oft kontinental - blauer Sonnenhimmel mit weißen Puff-Wolken den ganzen Tag - manchmal sogar auch länger; klare Sternennächte, manchmal angenehme Brise mit genug oder viel Wind zum Segeln auf den Seen; Regen selten und kurz, danach wieder rasch schönes Wetter mit extrem sauberer Luft; sehr oft herrliche Blickpunkte dieser einnehmenden und oft an "früher" erinnernden Natur.
  5. Äußerst beeindruckend sind die großen Seen mit teils beachtlichen Yachthäfen, (z.B. Gizycko, Mikolajken) in Masuren, z.B. Sniardwy (Spirding-See) bei Mikolajki mit 113,8 km2 Mamry (Mauer-See) bei Gizycko mit 104,5 km2, Niegocin (Löwentin-See) bei Gizycko mit 26,4 km2, Talty (Talter-See) mit 18,4 km2.
  6. Viele Möglichkeiten für Ausflüge, Wassersport, Rundflüge, und vieles mehr vorhanden.
DOM 1
DOM 2
HAUS 1
bis 8 Personen (2x für 4
HAUS 2
bis 6 Personen
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Widok na jezioro Wydmiñskie Widok na jezioro Wydmiñskie

Fahrtstrecken Deutschland - Berlin - Frankfurt/Oder 

nach Sucholaski b. Wydminy/Polen

1. Erste empfohlene. Fahrtstrecke mit dem PKW von Deutschland aus ins heute polnische Masuren: Autobahn Berlin bis Frankfurt/Oder
  • a)entweder bis Ende Autobahn A2 über die Oder-Autobahnbrücke zum Haupt-Grenzübergang;
  • b)oder durch die Stadt Frankfurt/Oder (gut zu fahren) bis zum "Neben-Grenzübergang Stadtbrücke" am Rand der poln. Stadt Swiecko vorbei zur
1.1 Hauptstrecke Nr.2 weiter östlich nach Poznan (Posen) ca. 175km; am nördl. Rand von Poznan (ca.600.000 Einwohner) weiter Richtung Warszawa (Warschau), Torun, Bydgoszcz (Bromberg);

1.2 ca.2,5km nach Überquerung der ''Warta'' (Warte) unbedingt links abbiegen auf Hauptstrecke Nr.5 Richtung Torün, Bydgoszcz bis

1.3 Gniezno (Gneesen) ca. 50km, dann immer weiter Richtung Torun über Strzelno, Inowroclaw, Torun (ca. 115km); 

1.4 dann Richtung Olsztyn (Allenstein, ca. 160km) über Brodnica (Deutsch Eylau), Ostroda (Osterode) nach Olsztyn (Allenstein ca. 170.000 Einwohner) durch die etwas belebte Stadt in Richtung

1.5 Suwalki, Augustow über Straße 16 nach Mragowo (Sensburg, ca. 65km);

1.6 in Mragowo links ab über Nebenstrecke nach Ryn (Rhein) nach Gizycko (Lötzen, ca. 65km);

1.7 weiter am Stadtrand von Gizycko Richtung Suwalki, ca. 5km außerhalb links abbiegen, weiter durch 3 Orte bis zum Ziel Sucholaski (Rauschenwalde), gelegen östl. von Gizycko (20km) Richtung Suwalki, 4km vor Wydminy.

1.3 Gesamt-Fahrtstrecke von Swiecko bis Sucholaski 31A oder 34A ca. 650km, Fahrtzeit 9-10 Stunden.


2. Zweite Fahrtstrecke über Grenzübergang Kostrzyn (Küstrin) ca . 35km nördlich von Frankfurt/Oder;

2.1 weiter Richtung Poznan, bei Pniewv auf die Hauptstraße nach Poznan, sonst wie Fahrtstrecke1 


3. Dritte Fahrtstrecke weiter nördlich über Grenze Szczecin (Stettin). Koszalin (Köslin), Slupsk (Stolp), Gdynia (Gdingen), Gdansk (Danzig) , Elblag (Elbing) bis Ostroda (Osterode) 

3.1 dann weiter wie Fahrtstrecke 1


4. Sonstiges

4.1 Beste Fahrtzeit nach Polen sonntags oder nachts; Anwesenheit an Grenzübergängen möglichst sonntags vor 10 Uhr (wegen Andrang und Wartezeit).

4.2 Polnischer Zoll bei Einreise freundlich, sachlich, großzügig (in der Regel keine Kontrollen);
gültige grüne Versicherungskarte unbedingt mitführen! Ein- und Ausreise ist entweder mit deutschem Reisepaß oder deutschem Personalausweis möglich.

4.3 Geldwechsel bei Banken möglich, besserer Wechselkurs aber bei den Wechselstuben "Kantor".

4.4 Modernes, dichtes Tankstellennetz (meistens mit Shop und Restauration); Benzinpreis leider nur etwas preiswerter als in Deutschland.

4.5 Ansprechende Restaurations- und Hotel-Anlagen entlang der Fahrtstrecke.

4.6 In der Regel auf freier Landstraßen-Strecke Tempolimit 9okm/Std., sonst in Orten 5okm/Std. oder Beschilderungen; eingangs und ausgangs Orte/Städte A c h t u n g Radarkontrollen mit Polizei (sehr zugänglich und sehr freundlich bei gutem Benehmen des Fahrers).

4.61 Leider desöfteren ausgefahrene Spurrillen oder Unebeuheiten wegen starken Verkehrs bei Hitze und zu fettem Asphalt.

4.62 Die Land- und Kreisstraßen sind meistens mit dem PKW gut befahrbar; oft stehen rechts und links auch noch herrliche alte Baumreihen, deren Kronen bis zur Straßenmitte einen Tunnel bildend überhängen.

4.63 Ausgezeichnete, klare Straßen-Beschilderungen.

4.7 Weiterer Durchgangsverkehr nordöstlich in die 3 "baltischen" Staaten mit sehr reicher Geschichte und Kultur; 

  • Litauen (Hauptstadt Wilnius; wunderschöne kurische Nehrung mit Rositten, Nidden, Klaipeda (Memel) u.s.w.);
  • Lettland (Hauptstadt Riga);
  • Estland (Hauptstadt Tallin); weiter nordöstlich folgt nach weniger als etwa 200km bereits Petersburg.

DIE MAPPE

Geschichte Masuriens (u.a. heutiger Teil als poln. Mazury)

Als Masuren (in der Frühzeit Teil Masowiens) bezeichnet man den südl. Teil des sog. Baltischen Höhenrückens. Die heidnischen Bewohner waren schon v.Chr. elf pruzzische Stämme. Mit Litauern, Letten und Kuren gehörten sie dem baltischen Volk an. Missionarsiche Bekehrungen des Pruzzenlandes blieben erfolglos, selbst die durch Papst Innozenz III., den poln. König Boleslaw Chrobry, durch poln. Bischöfe, Herzöge.

1225 rief Herzog Konrad von Masowien den Deutschen Orden zur Unterwerfung der Pruzzen zu Hilfe. Im Zuge der Schaffung des geplanten Ordenstaates gründeten Kreuzfahrer Burgen zur Sicherung (in Ordenburg, Thorn (Torun), Kulm (Chelmno), Marienwerder (Kwidzyn), Elbing (Elblag), Braunsberg (Braniewo), Klöster, 1.400 Dörfer und 97 Städte.

Es heißt: "sie brachten das Christentum mit dem Schwert nach Preußen."

Am 15.7.1410 unterlag das Ordensheer dem angreifenden polnisch-litauischen Heer in der Schlacht bei Tannenberg (Grunwald).
1440 Gründung Preußischer Bund, nach 12 Jahren Krieg.
1466 Frieden von Thorn;
das Ordensland wurde zweigeteilt in polnische Gebiete und polnische Lehen unter Herrschaft des Ordens, (danach Auflösung Ordensstaat).
1710 Krönung Friedrich I. zu Königsberg als König von Preußen. 71 Jahre später Aufteilung Polens durch Preußen und 2 weitere Mächte.
1656-57 Verwüstung durch die Tataren, 1709-11 herrschte die Pest, 7-jähriger Krieg und danach Feldzüge Napoleons. Entwicklung Masuren:
1868 1. Eisenbahnlinie Königsberg - Lyck, dann - Berlin, - Warschau, - Moskau. Ausbau Straßennetz.
1914 1. Weltkrieg, Eindringen russische Armeen, Schlacht bei Tannenberg, 1915 Befreiung Ostpreußen von den Russen in der letzten Masurenschlacht. Nach dem Krieg umfassender Wiederaufbau (Infrastruktur, Schulen, Krankenhäuser, Kurhäuser, Gaststätten, Promenaden, Museen, Fremdenverkehr).
1945: schwärzestes Jahr in der Geschichte Ostpreußens. Evakuierungen, zehntausende deutsche Zivilisten kamen ums Leben bei der Flucht. Masuren und ganz Ostpreußen versank in Schutt und Asche. Von 2,5 Millionen Ostpreußen wurden 500.000 als nicht mehr lebend ermittelt.
Juli 1945: Teilung Ostpreußens in der Potsdamer Konferenz Norden mit 13.502km2 zur UDSSR,
Süden mit 23.489 km2 zu Polen.



 

KONTAKT

GERHARD MÜLLER
Postfach1586, 37520 Osterode
Polen:
Tel./Fax +48 (87) 421-08-93
MOBIL. +48 507-405-918

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