Mietbetreuung, Gesamtobjekt, Wohnkomfort in gehobener,
deutscher
Qualität; einzigartiges Parkgrundstück und See-Ambiente
(ab 10m vom Haus, 7km long) in polnischer
Größe und Weite.
Masurische Seen-Landschaft
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Augen, Hertz und Seele einnehmende, hügelige dominierende
Wald-, Wiesen- und Felderlandschaft, durchzogen von zahlreichen sehr großen
bis kleinen malerischen Seen mit Inseln, Schilf- und Waldufern; an manchen
liegen die kleineren oder auch größeren Ortte mit teils neuen Anwesen auf
großen Grundstücken und auch manchen älteren Häusern, denen Instandsetzung
und Verschönerung gut täte.
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Leute sind überwiegend normal, hilfsbereit, sachlich,
unkompliziert und sympathisch, sehr freundlich und erstaunlich vorurteilsfrei
gegenüber Deutschen; die gegenteiligen Klischees - häufige
Klauerei in Polen und anderes mehr - stimmen
nach den jahrelangen Erfahrungen der Verwalter und deren vielen Bekannten
so nicht,
die sich sicher und frei fühlen in Polen.
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Viele der masurischen Dörfer und Städte mit natürlich
heute polnischen Namen kennen manche Deutsche noch aus dem ehem. Ostpreußen
mit den damaligen deutschen Namen, (z.B. Allenstein, Osterode, Sensburg,
Angerburtg, Treuburg, Lyck, Lötzen).
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Das Wetter
ist hier oft kontinental - blauer Sonnenhimmel
mit weißen Puff-Wolken
den ganzen Tag - manchmal sogar auch länger; klare Sternennächte, manchmal
angenehme Brise mit genug oder viel Wind
zum Segeln auf den Seen; Regen
selten und kurz, danach wieder rasch schönes
Wetter mit extrem sauberer Luft;
sehr oft herrliche Blickpunkte dieser einnehmenden und oft an "früher"
erinnernden Natur.
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Äußerst beeindruckend sind die großen
Seen mit
teils beachtlichen Yachthäfen,
(z.B. Gizycko, Mikolajken) in Masuren, z.B. Sniardwy (Spirding-See) bei
Mikolajki mit 113,8 km2 Mamry (Mauer-See) bei Gizycko mit 104,5 km2, Niegocin
(Löwentin-See) bei Gizycko mit 26,4 km2, Talty (Talter-See) mit 18,4 km2.
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Viele Möglichkeiten für Ausflüge,
Wassersport, Rundflüge, und vieles mehr
vorhanden.
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HAUS 1
bis 8 Personen (2x für
4
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HAUS 2
bis 6 Personen
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Fahrtstrecken Deutschland - Berlin - Frankfurt/Oder
nach Sucholaski b. Wydminy/Polen
1. Erste empfohlene. Fahrtstrecke mit dem PKW von Deutschland aus ins
heute polnische Masuren: Autobahn Berlin bis Frankfurt/Oder
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a)entweder bis Ende Autobahn A2 über die Oder-Autobahnbrücke zum Haupt-Grenzübergang;
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b)oder durch die Stadt Frankfurt/Oder (gut zu fahren) bis zum "Neben-Grenzübergang
Stadtbrücke" am Rand der poln. Stadt Swiecko vorbei zur
1.1 Hauptstrecke Nr.2 weiter östlich nach Poznan (Posen) ca. 175km;
am nördl. Rand von Poznan (ca.600.000 Einwohner) weiter Richtung Warszawa
(Warschau), Torun, Bydgoszcz (Bromberg);
1.2 ca.2,5km nach Überquerung der ''Warta'' (Warte) unbedingt
links abbiegen auf Hauptstrecke Nr.5 Richtung Torün, Bydgoszcz bis
1.3 Gniezno (Gneesen) ca. 50km, dann immer weiter Richtung Torun
über Strzelno, Inowroclaw, Torun (ca. 115km);
1.4 dann Richtung Olsztyn (Allenstein, ca. 160km) über Brodnica
(Deutsch Eylau), Ostroda (Osterode) nach Olsztyn (Allenstein ca. 170.000
Einwohner) durch die etwas belebte Stadt in Richtung
1.5 Suwalki, Augustow über Straße 16 nach Mragowo (Sensburg,
ca. 65km);
1.6 in Mragowo links ab über Nebenstrecke nach Ryn (Rhein) nach
Gizycko (Lötzen, ca. 65km);
1.7 weiter am Stadtrand von Gizycko Richtung Suwalki, ca. 5km
außerhalb links abbiegen, weiter durch 3 Orte bis zum Ziel Sucholaski (Rauschenwalde),
gelegen östl. von Gizycko (20km) Richtung Suwalki, 4km vor Wydminy.
1.3 Gesamt-Fahrtstrecke von Swiecko bis Sucholaski 31A oder 34A
ca. 650km, Fahrtzeit 9-10 Stunden.
2. Zweite Fahrtstrecke über Grenzübergang Kostrzyn (Küstrin) ca .
35km nördlich von Frankfurt/Oder;
2.1 weiter Richtung Poznan, bei Pniewv auf die Hauptstraße nach
Poznan, sonst wie Fahrtstrecke1
3. Dritte Fahrtstrecke weiter nördlich über Grenze Szczecin (Stettin).
Koszalin (Köslin), Slupsk (Stolp), Gdynia (Gdingen), Gdansk (Danzig) ,
Elblag (Elbing) bis Ostroda (Osterode)
3.1 dann weiter wie Fahrtstrecke 1
4. Sonstiges
4.1 Beste Fahrtzeit nach Polen sonntags oder nachts; Anwesenheit
an Grenzübergängen möglichst sonntags vor 10 Uhr (wegen Andrang und Wartezeit).
4.2 Polnischer Zoll bei Einreise freundlich, sachlich, großzügig
(in der Regel keine Kontrollen);
gültige grüne Versicherungskarte unbedingt mitführen! Ein- und Ausreise
ist entweder mit deutschem Reisepaß oder deutschem Personalausweis möglich.
4.3 Geldwechsel bei Banken möglich, besserer Wechselkurs aber
bei den Wechselstuben "Kantor".
4.4 Modernes, dichtes Tankstellennetz (meistens mit Shop und
Restauration); Benzinpreis leider nur etwas preiswerter als in Deutschland.
4.5 Ansprechende Restaurations- und Hotel-Anlagen entlang der
Fahrtstrecke.
4.6 In der Regel auf freier Landstraßen-Strecke Tempolimit 9okm/Std.,
sonst in Orten 5okm/Std. oder Beschilderungen; eingangs und ausgangs Orte/Städte
A c h t u n g Radarkontrollen mit Polizei (sehr zugänglich und sehr freundlich
bei gutem Benehmen des Fahrers).
4.61 Leider desöfteren ausgefahrene Spurrillen oder Unebeuheiten
wegen starken Verkehrs bei Hitze und zu fettem Asphalt.
4.62 Die Land- und Kreisstraßen sind meistens mit dem PKW gut
befahrbar; oft stehen rechts und links auch noch herrliche alte Baumreihen,
deren Kronen bis zur Straßenmitte einen Tunnel bildend überhängen.
4.63 Ausgezeichnete, klare Straßen-Beschilderungen.
4.7 Weiterer Durchgangsverkehr nordöstlich in die 3 "baltischen"
Staaten mit sehr reicher Geschichte und Kultur;
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Litauen (Hauptstadt Wilnius; wunderschöne kurische Nehrung mit Rositten,
Nidden, Klaipeda (Memel) u.s.w.);
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Lettland (Hauptstadt Riga);
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Estland (Hauptstadt Tallin); weiter nordöstlich folgt nach weniger
als etwa 200km bereits Petersburg.
Geschichte Masuriens (u.a. heutiger Teil als poln. Mazury)
Als Masuren (in der Frühzeit Teil Masowiens) bezeichnet man den südl. Teil
des sog. Baltischen Höhenrückens. Die heidnischen Bewohner waren schon
v.Chr. elf pruzzische Stämme. Mit Litauern, Letten und Kuren gehörten sie
dem baltischen Volk an. Missionarsiche Bekehrungen des Pruzzenlandes blieben
erfolglos, selbst die durch Papst Innozenz III., den poln. König Boleslaw
Chrobry, durch poln. Bischöfe, Herzöge.
1225 rief Herzog Konrad von Masowien den Deutschen Orden zur Unterwerfung
der Pruzzen zu Hilfe. Im Zuge der Schaffung des geplanten Ordenstaates
gründeten Kreuzfahrer Burgen zur Sicherung (in Ordenburg, Thorn (Torun),
Kulm (Chelmno), Marienwerder (Kwidzyn), Elbing (Elblag), Braunsberg (Braniewo),
Klöster, 1.400 Dörfer und 97 Städte.
Es heißt: "sie brachten das Christentum mit dem Schwert nach Preußen."
Am 15.7.1410 unterlag das Ordensheer dem angreifenden polnisch-litauischen
Heer in der Schlacht bei Tannenberg (Grunwald).
1440 Gründung Preußischer Bund, nach 12 Jahren Krieg.
1466 Frieden von Thorn;
das Ordensland wurde zweigeteilt in polnische Gebiete und polnische
Lehen unter Herrschaft des Ordens, (danach Auflösung Ordensstaat).
1710 Krönung Friedrich I. zu Königsberg als König von Preußen. 71 Jahre
später Aufteilung Polens durch Preußen und 2 weitere Mächte.
1656-57 Verwüstung durch die Tataren, 1709-11 herrschte die Pest, 7-jähriger
Krieg und danach Feldzüge Napoleons. Entwicklung Masuren:
1868 1. Eisenbahnlinie Königsberg - Lyck, dann - Berlin, - Warschau,
- Moskau. Ausbau Straßennetz.
1914 1. Weltkrieg, Eindringen russische Armeen, Schlacht bei Tannenberg,
1915 Befreiung Ostpreußen von den Russen in der letzten Masurenschlacht.
Nach dem Krieg umfassender Wiederaufbau (Infrastruktur, Schulen, Krankenhäuser,
Kurhäuser, Gaststätten, Promenaden, Museen, Fremdenverkehr).
1945: schwärzestes Jahr in der Geschichte Ostpreußens. Evakuierungen,
zehntausende deutsche Zivilisten kamen ums Leben bei der Flucht. Masuren
und ganz Ostpreußen versank in Schutt und Asche. Von 2,5 Millionen Ostpreußen
wurden 500.000 als nicht mehr lebend ermittelt.
Juli 1945: Teilung Ostpreußens in der Potsdamer Konferenz Norden mit
13.502km2 zur UDSSR,
Süden mit 23.489 km2 zu Polen.
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